Der eigene Fastengarten: Welche Pflanzen sich für das Basenfasten anbauen lassen
Wer einen eigenen Garten besitzt, kann einen Teil der Lebensmittel für eine Basenfasten-Zeit direkt vor der Haustür anbauen. Zucchini, Gurken, Mangold, Kartoffeln, Beeren und zahlreiche Kräuter benötigen keine riesigen Anbauflächen und lassen sich teilweise sogar in Hochbeeten oder großen Pflanzgefäßen kultivieren. Ein eigener Fastengarten verbindet damit bewusste Ernährung mit Gartenarbeit, Bewegung an der frischen Luft und dem guten Gefühl, genau zu wissen, woher die Lebensmittel auf dem Teller stammen.
Besonders interessant ist diese Kombination beim Basenfasten. Anders als beim klassischen Heilfasten wird dabei nicht vollständig auf feste Nahrung verzichtet. Stattdessen stehen vor allem pflanzliche Lebensmittel auf dem Speiseplan. Wer rechtzeitig plant, kann während der Gartensaison viele davon selbst ernten.
Dabei muss nicht der komplette Garten zum Nutzgarten werden. Schon einige geschickt ausgewählte Gemüse-, Obst- und Kräuterpflanzen können regelmäßig frische Zutaten liefern. Selbst eine Terrasse, ein kleines Gewächshaus oder die sonnige Fläche neben dem Gartenhaus kann dafür genutzt werden.
Was Basenfasten von klassischem Fasten unterscheidet
Der Begriff Fasten wird für unterschiedliche Ernährungskonzepte verwendet. Beim klassischen Fasten wird die Energieaufnahme für einen begrenzten Zeitraum stark reduziert. Beim Basenfasten wird dagegen weiterhin feste Nahrung gegessen.
Im Mittelpunkt stehen vor allem pflanzliche Lebensmittel. Gemüse, Obst, Kräuter und je nach gewähltem Konzept weitere pflanzliche Lebensmittel bilden die Grundlage der Mahlzeiten. Fleisch, Wurst, Alkohol, Süßigkeiten und viele stark verarbeitete Lebensmittel werden üblicherweise weggelassen.
Die Einteilung von Lebensmitteln in „basenbildend“ und „säurebildend“ stammt aus alternativen Ernährungskonzepten. Sie sollte nicht mit dem tatsächlichen pH-Wert des Blutes verwechselt werden: Diesen reguliert der menschliche Körper innerhalb enger Grenzen selbst.
Unabhängig davon kann eine zeitlich begrenzte Ernährung mit viel frischem Gemüse, Kräutern und Obst eine Gelegenheit sein, sich bewusster mit der eigenen Lebensmittelauswahl auseinanderzusetzen.
Und genau an diesem Punkt wird der eigene Garten interessant.
Vom Nutzgarten zum persönlichen Fastengarten
Ein Fastengarten braucht keine besondere Bauweise. Im Grunde handelt es sich um einen Gemüse-, Obst- und Kräutergarten, bei dessen Planung gezielt Pflanzen berücksichtigt werden, die während einer Basenfasten-Zeit verwendet werden können.
Statt wahllos verschiedene Sorten anzubauen, lässt sich die Fläche nach dem späteren Verwendungszweck strukturieren. Ein Beet liefert Salate und Blattgemüse, ein anderes Fruchtgemüse. In einer Gartenecke wachsen Küchenkräuter, während Beerensträucher langfristig für Obst sorgen.
Praktisch ist eine Kombination aus Pflanzen mit unterschiedlichen Erntezeiten. So hängt die eigene Versorgung nicht von wenigen Wochen im Jahr ab.
Frühe Salate und Radieschen eröffnen die Gartensaison. Im Sommer folgen Gurken, Zucchini und Beeren. Später können beispielsweise Kürbisse und Kartoffeln geerntet werden. Einige Gemüsearten lassen sich zudem lagern oder konservieren.
Auf diese Weise entwickelt sich aus einem normalen Nutzgarten ein kleiner saisonaler Vorrat für eine pflanzenreiche Ernährung.
Zucchini: ertragreich und vielseitig
Für einen Fastengarten sind Zucchini besonders interessant. Schon wenige Pflanzen können im Sommer erstaunliche Mengen hervorbringen.
Zucchini benötigen einen sonnigen bis halbschattigen Standort sowie ausreichend Platz. Der Boden sollte nährstoffreich sein und nicht vollständig austrocknen.
In der Küche sind Zucchini ausgesprochen vielseitig. Sie können gedünstet, gebacken oder zu einer Gemüsesuppe verarbeitet werden. Mit einem Spiralschneider entstehen aus ihnen außerdem Zucchininudeln.
Gerade während einer Ernährung mit hohem Gemüseanteil ist diese Vielseitigkeit hilfreich. Aus derselben Ernte können völlig unterschiedliche Gerichte entstehen.
Wer regelmäßig erntet, fördert zudem die Bildung neuer Früchte. Kleine und mittelgroße Zucchini sind häufig zarter als Exemplare, die über lange Zeit an der Pflanze bleiben.
Gurken bringen Frische auf den Teller
Auch Gurken passen hervorragend in einen Garten, der auf frische pflanzliche Lebensmittel ausgerichtet ist. Sie bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und lassen sich vielseitig mit anderen Gemüsearten und Kräutern kombinieren.
Je nach Sorte können Gurken im Beet, im Gewächshaus oder sogar in größeren Kübeln wachsen. Rankhilfen sparen Platz und sorgen dafür, dass die Früchte nicht direkt auf dem Boden liegen.
Frisch geerntete Gurken eignen sich beispielsweise für Salate mit Dill oder Petersilie. Zusammen mit Tomaten und frischen Kräutern entsteht innerhalb weniger Minuten eine einfache sommerliche Mahlzeit.
Wer wenig Gartenfläche besitzt, kann rankende Gurken außerdem nutzen, um vertikal zu gärtnern.
Kartoffeln aus dem eigenen Garten
Kartoffeln sind ein Klassiker im Nutzgarten und werden auch in vielen Konzepten des Basenfastens verwendet.
Der eigene Anbau benötigt nicht zwingend ein großes Kartoffelfeld. Kartoffeln können im klassischen Beet, im Hochbeet oder teilweise sogar in ausreichend großen Pflanzgefäßen kultiviert werden.
Besonders interessant ist die Sortenvielfalt. Neben den bekannten gelben Kartoffeln gibt es rote, violette und alte regionale Sorten.
Für einfache Gemüsegerichte können gekochte Kartoffeln beispielsweise mit frischen Kräutern und gedünstetem Gemüse kombiniert werden. Auch Kartoffel-Gemüse-Suppen bieten eine Möglichkeit, mehrere Zutaten aus dem eigenen Garten gemeinsam zu verarbeiten.
Mangold liefert über längere Zeit frische Blätter
Mangold wird im Garten manchmal vom populäreren Spinat überschattet, ist aber eine ausgesprochen interessante Nutzpflanze.
Je nach Sorte können sowohl die Blätter als auch die kräftigen Stiele verwendet werden. Besonders praktisch ist, dass nicht zwangsläufig die gesamte Pflanze auf einmal geerntet werden muss. Werden äußere Blätter vorsichtig abgeschnitten, können neue nachwachsen.
Dadurch liefert eine kleine Anzahl von Pflanzen über einen längeren Zeitraum frisches Blattgemüse.
Mangold lässt sich beispielsweise dünsten oder mit Kartoffeln, Zucchini und Kräutern kombinieren.
Auch optisch hat die Pflanze einiges zu bieten. Sorten mit roten, gelben oder orangefarbenen Stielen machen ein Gemüsebeet deutlich farbenfroher.
Salate für die schnelle Ernte
Kaum ein Fastengarten kommt ohne verschiedene Blattsalate aus. Ihr großer Vorteil liegt in der vergleichsweise kurzen Kulturzeit.
Statt alle Pflanzen gleichzeitig auszusäen, lohnt sich eine gestaffelte Aussaat. Dadurch werden nicht plötzlich zwanzig Salatköpfe gleichzeitig erntereif.
Pflücksalate sind besonders praktisch. Von ihnen werden immer wieder einzelne äußere Blätter geerntet, während das Herz der Pflanze weiterwächst.
Je nach Jahreszeit kommen unterschiedliche Sorten infrage. Einige vertragen sommerliche Temperaturen besser, andere eignen sich eher für Frühjahr und Herbst.
Zusammen mit Gurken, Radieschen, Kräutern und anderen frisch geernteten Zutaten bilden Salate eine einfache Grundlage für abwechslungsreiche Mahlzeiten.
Kürbis verlängert die Erntezeit bis in den Herbst
Während Gurken und Zucchini typische Sommergemüse sind, bringt der Kürbis Farbe in den Herbst.
Kürbispflanzen benötigen allerdings Platz. Ihre langen Ranken können mehrere Meter erreichen. Wer genügend Fläche besitzt, kann sie beispielsweise am Rand des Gemüsegartens wachsen lassen.
Der große Vorteil vieler Speisekürbisse ist ihre Lagerfähigkeit. Richtig ausgereifte und unbeschädigte Früchte können je nach Sorte eine ganze Weile aufbewahrt werden.
Damit lässt sich die Gartenernte auch dann noch nutzen, wenn die eigentliche Vegetationsperiode langsam endet.
Kürbis eignet sich für Suppen, Ofengemüse und Gemüsegerichte und harmoniert mit zahlreichen Kräutern.
Kräuter sind auf kleinster Fläche möglich
Nicht jeder besitzt Platz für große Gemüsebeete. Ein Kräutergarten findet dagegen fast überall eine Ecke.
Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Dill, Thymian, Rosmarin, Minze oder Zitronenmelisse können Speisen geschmacklich verändern, ohne dass komplizierte Zutaten benötigt werden.
Viele Kräuter lassen sich sogar in Töpfen kultivieren. Eine sonnige Terrasse, ein Balkon oder der Bereich neben dem Gartenhaus kann dafür ausreichen.
Wer verschiedene Standortansprüche berücksichtigt, kann auf kleiner Fläche eine erstaunliche Auswahl anbauen. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian bevorzugen eher sonnige und durchlässige Standorte. Petersilie kommt dagegen auch mit weniger intensiver Sonne zurecht.
Frisch geerntete Kräuter können Salate, Suppen, Kartoffeln und Gemüsegerichte aromatisieren.
Minze und Zitronenmelisse lassen sich außerdem für Kräuteraufgüsse verwenden.
Beeren machen den Fastengarten süßer
Neben Gemüse dürfen Obstpflanzen im Fastengarten nicht fehlen. Besonders praktisch sind Beerensträucher und Erdbeeren.
Erdbeeren benötigen wenig Platz und können teilweise sogar in Pflanzgefäßen wachsen. Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder Stachelbeeren brauchen etwas mehr Raum, können dafür aber über viele Jahre Früchte tragen.
Beeren lassen sich frisch essen oder mit anderem Obst kombinieren. Wer mehrere Arten mit unterschiedlichen Reifezeiten pflanzt, verlängert die Erntesaison.
Bei Himbeeren lohnt sich außerdem ein Blick auf Sommer- und Herbstsorten. Durch eine geschickte Kombination lässt sich über einen längeren Zeitraum ernten.
Obstbäume als langfristige Investition
Wer ausreichend Platz besitzt und langfristig plant, kann den Fastengarten um Obstbäume ergänzen.
Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder andere geeignete Obstbäume benötigen zwar mehrere Jahre, bis sie größere Erträge liefern, können anschließend aber jahrzehntelang Bestandteil des Gartens bleiben.
Für kleinere Grundstücke gibt es kompakter wachsende Formen und entsprechend veredelte Bäume. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, welche Sorte zum Standort und Klima passt und ob für die Befruchtung eine weitere Sorte benötigt wird.
Ein Obstbaum erfüllt darüber hinaus mehrere Funktionen. Er spendet Schatten, strukturiert den Garten und bietet während der Blüte Nahrung für zahlreiche Insekten.
Das Gartenhaus als Mittelpunkt des Fastengartens
Auch ein Gartenhaus lässt sich sinnvoll in die Planung eines Fastengartens integrieren. Es muss dabei keineswegs nur als Abstellraum für Rasenmäher und Gartengeräte dienen.
In einem geeigneten Gartenhaus können beispielsweise Pflanzgefäße, Gartengeräte, Erntekörbe und andere Utensilien aufbewahrt werden. Ein überdachter Bereich davor bietet einen geschützten Platz zum Sortieren frisch geernteter Kräuter und Gemüse.
Wer sein Gartenhaus als Aufenthaltsraum nutzt, kann dort außerdem einen ruhigen Rückzugsort schaffen. Eine kleine Sitzgelegenheit, Blick ins Grüne und etwas Abstand vom Alltag passen gut zu einer Zeit, in der bewusst auf Gewohnheiten und Ernährung geachtet wird.
Der Bereich rund um das Gartenhaus lässt sich ebenfalls bepflanzen. Kräuterbeete, Hochbeete oder große Pflanzkübel machen aus einem zuvor rein funktionalen Gebäude einen Mittelpunkt des Nutzgartens.
Besonders kurze Wege sind praktisch: Kräuter und Salate, die häufig geerntet werden, können direkt in der Nähe wachsen, während größere Kulturen weiter hinten im Garten stehen.
Hochbeete erleichtern die Gartenarbeit
Ein oder mehrere Hochbeete können den Fastengarten ergänzen. Sie ermöglichen eine angenehmere Arbeitshöhe und eignen sich für zahlreiche Gemüse- und Kräuterarten.
Salate, Mangold, Radieschen, Kräuter und je nach Größe auch Zucchini lassen sich darin kultivieren.
Ein weiterer Vorteil liegt in der klaren Struktur. Statt eine große Gartenfläche neu anzulegen, kann zunächst mit einem einzigen Hochbeet begonnen werden.
Das ist besonders interessant für Einsteiger. Im ersten Jahr lässt sich beobachten, welche Pflanzen tatsächlich häufig genutzt werden. Im folgenden Jahr wird die Anbaufläche entsprechend angepasst.
Ein Fastengarten braucht keine perfekte Planung
Der größte Fehler wäre, gleich im ersten Jahr möglichst jede denkbare Pflanze anzubauen. Ein Nutzgarten macht Arbeit: säen, pflanzen, gießen, jäten und ernten gehören dazu.
Deshalb ist ein kleiner, tatsächlich gepflegter Fastengarten sinnvoller als eine riesige Anbaufläche, die nach wenigen Monaten zur Belastung wird.
Für den Einstieg reichen beispielsweise einige Zucchini- und Gurkenpflanzen, ein kleines Kartoffelbeet, verschiedene Salate, Kräuter und ein paar Erdbeerpflanzen.
Mit jeder Gartensaison wächst die Erfahrung.
Man merkt schnell, welches Gemüse besonders gut gedeiht, welche Pflanzen viel Pflege benötigen und welche Ernten tatsächlich in der eigenen Küche landen.
Saisonales Essen ergibt sich fast automatisch
Ein eigener Nutzgarten verändert häufig den Blick auf Jahreszeiten. Im Supermarkt sind viele Lebensmittel nahezu ganzjährig erhältlich. Im Garten bestimmt dagegen die Natur, wann etwas erntereif ist.
Im Frühjahr dominieren andere Pflanzen als im Hochsommer. Im Spätsommer beginnt die große Ernte vieler wärmeliebender Kulturen, während im Herbst lagerfähiges Gemüse wichtiger wird.
Wer eine Phase des Basenfastens teilweise mit der eigenen Ernte verbinden möchte, kann deshalb auch den Zeitpunkt entsprechend wählen.
Im Sommer ist die Auswahl an frischem Gemüse, Kräutern und Beeren besonders groß. Der Herbst bietet wiederum Kürbis, Kartoffeln und spätes Gemüse.
Dadurch entsteht ganz automatisch ein saisonaler Speiseplan.
Gartenarbeit verbindet Ernährung und Bewegung
Der Nutzen eines Fastengartens endet nicht beim geernteten Gemüse. Gartenarbeit bringt Menschen regelmäßig nach draußen und sorgt für Bewegung im Alltag.
Gießen, Pflanzen, leichte Pflegearbeiten und Ernten sind Tätigkeiten, die einen bewussten Tagesrhythmus unterstützen können. Gerade während einer bewusst ruhig gestalteten Ernährungsphase kann der Garten damit mehr sein als eine Lebensmittelquelle.
Anstrengende Gartenarbeiten sind während einer Fastenphase allerdings nicht automatisch sinnvoll. Wie belastbar jemand während des Fastens ist, hängt unter anderem von Fastenform, Energieaufnahme und persönlicher Gesundheit ab. Schwere körperliche Arbeiten sollten entsprechend angepasst werden.
Das Ziel muss nicht darin bestehen, während des Fastens möglichst viel zu leisten. Schon das morgendliche Gießen, das Ernten einiger Kräuter oder ein ruhiger Aufenthalt zwischen den Pflanzen kann Teil der täglichen Routine werden.
Welche Pflanzen gehören in einen kleinen Fastengarten?
Wer nur wenig Platz besitzt, sollte Kulturen auswählen, die entweder häufig genutzt werden oder auf kleiner Fläche einen guten Ertrag bringen.
Eine mögliche Grundausstattung besteht aus:
- verschiedenen Pflücksalaten
- Zucchini
- Gurken
- Mangold
- Radieschen
- Kartoffeln
- Petersilie
- Schnittlauch
- Dill
- Basilikum
- Minze
- Zitronenmelisse
- Erdbeeren
- einigen Beerensträuchern
Diese Auswahl ist kein vorgeschriebener Ernährungsplan, sondern eine praktische Grundlage für einen vielseitigen Nutzgarten. Welche Lebensmittel während einer konkreten Basenfasten-Kur vorgesehen sind, hängt vom jeweiligen Konzept ab.
Vom Garten direkt auf den Teller
Der besondere Reiz des eigenen Fastengartens liegt letztlich in seiner Einfachheit. Zwischen Ernte und Mahlzeit liegen manchmal nur wenige Minuten.
Morgens werden Kräuter geschnitten, mittags landet die erste Zucchini des Jahres im Topf und am Abend kommen Gurke und Salat direkt aus dem Beet.
Man muss dafür weder Selbstversorger werden noch ein riesiges Grundstück besitzen.
Schon wenige Quadratmeter, einige Hochbeete oder eine Sammlung großer Pflanzkübel können genug Raum bieten, um einen Teil der verwendeten Lebensmittel selbst anzubauen.
Wer Garten und Basenfasten miteinander verbindet, schafft damit außerdem einen schönen Gegenpol zum modernen Alltag: Lebensmittel werden nicht nur gekauft, sondern gesät, gepflegt, beobachtet und schließlich geerntet.
So wird der Fastengarten zu mehr als einem Gemüsebeet. Er verbindet saisonale Ernährung, Bewegung im Freien und bewusste Beschäftigung mit Lebensmitteln – und vielleicht wird sogar das Gartenhaus daneben zu einem Lieblingsplatz, an dem nach der Gartenarbeit einfach einmal Ruhe einkehren darf.

